Die Kampagne ist online, der Content wurde abgenommen und sämtliche Korrekturschleifen sind erledigt. Nur das vereinbarte Honorar fehlt. Wenn der Kunde die Rechnung nicht zahlt, geht es für Agenturen und Freelancer schnell um mehr als eine verspätete Überweisung: Laufende Kosten müssen gedeckt, freie Mitarbeiter bezahlt und neue Projekte vorfinanziert werden.
Trotzdem ist es selten sinnvoll, sofort mit rechtlichen Schritten zu drohen. Erfolgreiches Forderungsmanagement folgt einer klaren Reihenfolge. Zuerst wird geprüft, dann dokumentiert und anschließend konsequent gehandelt. Die folgenden sieben Schritte helfen dir dabei, offene Agenturrechnungen professionell einzufordern, ohne eine grundsätzlich funktionierende Kundenbeziehung unnötig zu beschädigen.
Dieser Ratgeber richtet sich insbesondere an Werbe-, Social-Media- und Kreativagenturen sowie selbstständige Dienstleister in Österreich. Bei grenzüberschreitenden Aufträgen können andere rechtliche Regelungen gelten.

Kunde zahlt Rechnung nicht: Das Wichtigste in Kürze
Wenn eine Rechnung offen bleibt, solltest du zunächst die vereinbarte Fälligkeit, den richtigen Rechnungsempfänger und deine Leistungsnachweise kontrollieren. Danach folgt eine freundliche Nachfrage. Bleibt diese erfolglos, setzt du schriftlich eine eindeutige Zahlungsfrist.
Gleichzeitig solltest du sämtliche Briefings, Freigaben, Reportings und Nachrichten sichern. Erfolgt weiterhin keine Zahlung, muss entschieden werden, ob eine Ratenvereinbarung, eine externe Forderungsübergabe oder ein gerichtlicher Schritt sinnvoll ist.
Wichtig ist vor allem, nicht monatelang abzuwarten. Je älter eine Forderung wird, desto schwieriger kann ihre erfolgreiche Durchsetzung werden.
1. Rechnung, Vertrag und Zahlungsziel prüfen
Bevor du den Kunden kontaktierst, solltest du ausschließen, dass die Verzögerung durch einen vermeidbaren Fehler entstanden ist. Prüfe insbesondere:
- Stimmt der Firmenname des Rechnungsempfängers?
- Wurde die richtige Rechnungsanschrift verwendet?
- Sind Rechnungsnummer und Rechnungsdatum vorhanden?
- Ist der Leistungszeitraum eindeutig angegeben?
- Entspricht der Betrag dem Angebot oder Auftrag?
- Wurde das vereinbarte Zahlungsziel berücksichtigt?
- Sind Bankverbindung und Verwendungszweck korrekt?
- Wurde die Rechnung nachweislich an die zuständige Person geschickt?
Gerade bei größeren Unternehmen landen Rechnungen häufig zunächst bei einem Projektverantwortlichen, obwohl ausschließlich die Buchhaltung Zahlungen freigeben darf. Eine kurze Nachfrage kann deshalb schneller zum Ziel führen als eine sofortige Mahnung.
Kontrolliere außerdem, ob die vereinbarte Leistung vollständig erbracht wurde. Bei einer laufenden Betreuung, einem Retainer oder einem Projekt mit mehreren Meilensteinen muss klar sein, welcher Teil bereits abgeschlossen und abrechenbar ist.
2. Ursache der ausbleibenden Zahlung klären
Der Satz „Kunde zahlt Rechnung nicht“ beschreibt zunächst nur das sichtbare Problem. Dahinter können sehr unterschiedliche Ursachen stehen:
- Die Rechnung wurde übersehen oder intern nicht weitergeleitet.
- Der Kunde hat vorübergehend ein Liquiditätsproblem.
- Es besteht ein konkreter Streit über die erbrachte Leistung.
- Eine Freigabe oder Bestellnummer fehlt.
- Der Kunde versucht, durch allgemeine Einwände Zeit zu gewinnen.
Diese Fälle sollten nicht gleich behandelt werden. Fehlt lediglich eine interne Bestellnummer, lässt sich das Problem meistens schnell lösen. Wird hingegen behauptet, die Kampagne oder Gestaltung entspreche nicht den Absprachen, solltest du eine konkrete schriftliche Erklärung verlangen.
Eine Aussage wie „Das Ergebnis gefällt uns nicht“ ist zu ungenau. Bitte den Kunden darum, genau zu benennen, welche vereinbarte Leistung aus seiner Sicht fehlt oder mangelhaft sein soll. So wird aus einer pauschalen Behauptung ein überprüfbarer Sachverhalt.
3. Alle Leistungsnachweise sichern
Agenturleistungen sind häufig weniger greifbar als gelieferte Waren. Deshalb ist eine nachvollziehbare Dokumentation besonders wichtig. Sammle alle Unterlagen, die Auftrag und Leistung belegen:
- Angebot und Auftragsbestätigung
- Vertrag und Leistungsbeschreibung
- Briefing und besprochene Projektziele
- freigegebene Entwürfe und Konzepte
- E-Mails oder Nachrichten mit Änderungswünschen
- dokumentierte Korrekturschleifen
- Abnahmen und Freigaben
- Stunden- und Tätigkeitsnachweise
- Kampagnenberichte und Analytics-Daten
- Screenshots veröffentlichter Inhalte
- Übergabeprotokolle und Versandnachweise
- bereits geleistete Teilzahlungen
Bei Social-Media-Kampagnen solltest du wichtige Kennzahlen und veröffentlichte Inhalte mit Datum sichern. Kampagnen können später deaktiviert, Beiträge gelöscht oder Zugriffsrechte verändert werden. Ein vollständiges Archiv verhindert, dass ein eigentlich gut dokumentierter Auftrag im Nachhinein schwer nachweisbar wird.
Auch WhatsApp-Nachrichten oder kurze E-Mails können relevant sein. Speichere sie nicht nur auf dem Smartphone, sondern lege sie geordnet beim jeweiligen Projekt ab.
4. Freundlich und direkt nachfassen
Ist die Rechnung gerade erst überfällig, reicht häufig eine sachliche Zahlungserinnerung. Unterstelle zunächst keine böse Absicht. Eine kurze Nachricht wirkt professioneller als ein vorwurfsvoller Text.
Ein mögliches Beispiel:
Betreff: Offene Rechnung [Rechnungsnummer]
Hallo [Name],
bei der Durchsicht unserer offenen Posten ist uns aufgefallen, dass die Rechnung [Rechnungsnummer] über [Betrag] Euro noch nicht ausgeglichen wurde. Das vereinbarte Zahlungsziel war der [Datum].
Bitte prüfe kurz, ob die Rechnung bei euch richtig eingegangen ist. Falls die Zahlung bereits veranlasst wurde, kannst du diese Nachricht selbstverständlich ignorieren. Sollte noch eine Information fehlen, gib uns bitte kurz Bescheid.
Vielen Dank und beste Grüße
[Name]
Rufe bei wichtigen Kunden zusätzlich an. Ein zweiminütiges Gespräch kann klären, ob lediglich ein organisatorisches Problem besteht oder ob der Kunde die Forderung tatsächlich bestreitet.
Halte das Ergebnis anschließend schriftlich fest. Wurde telefonisch ein neues Zahlungsdatum vereinbart, bestätige es per E-Mail.
5. Eine eindeutige letzte Zahlungsfrist setzen
Bleibt die freundliche Erinnerung ohne Ergebnis, sollte die nächste Nachricht verbindlicher werden. Verwende ein konkretes Kalenderdatum und vermeide Formulierungen wie „innerhalb der nächsten Tage“.
In Österreich gibt es keine allgemeine Verpflichtung, vor der gerichtlichen Durchsetzung genau zwei oder drei Mahnungen zu verschicken. Eine nachweisbare letzte Zahlungsaufforderung ist in der Praxis dennoch sinnvoll. Die Wirtschaftskammer informiert ausführlich über den Zahlungsverzug eines Geschäftspartners.
Eine letzte Aufforderung kann beispielsweise so aussehen:
Betreff: Letzte Zahlungsfrist zur Rechnung [Rechnungsnummer]
Hallo [Name],
die Rechnung [Rechnungsnummer] über [Betrag] Euro war am [Datum] zur Zahlung fällig. Trotz unserer Nachricht vom [Datum] konnten wir bislang keinen Zahlungseingang feststellen.
Wir bitten daher um vollständige Zahlung bis spätestens [konkretes Datum]. Sollte es einen sachlichen Einwand gegen die Rechnung geben, teile uns diesen bitte innerhalb derselben Frist schriftlich mit.
Nach fruchtlosem Ablauf der Frist werden wir die Forderung zur weiteren Bearbeitung übergeben.
Falls sich die Zahlung bereits mit dieser Nachricht überschnitten hat, betrachten wir die Angelegenheit als erledigt.
Beste Grüße
[Name]
Bei Unternehmergeschäften können unter bestimmten Voraussetzungen gesetzliche Verzugszinsen und eine Pauschale für Betreibungskosten anfallen. Ob und in welcher Höhe diese verlangt werden können, hängt unter anderem vom Vertrag, der Verantwortlichkeit für den Zahlungsverzug und dem konkreten Einzelfall ab. Vermeide deshalb frei erfundene Mahngebühren oder unverhältnismäßige Zusatzkosten.
6. Kundenbeziehung und offene Forderung trennen
Eine offene Rechnung fühlt sich schnell persönlich an. Trotzdem sollte die Kommunikation sachlich bleiben. Öffentliche Vorwürfe, negative Social-Media-Posts oder Drohungen verschlechtern nicht nur die Verhandlungsposition, sondern können zusätzliche rechtliche Probleme verursachen.
Bei noch laufenden Projekten solltest du prüfen, welche Leistungen bereits erbracht wurden und welche Arbeiten noch ausstehen. Stoppe Kampagnen, sperre Zugänge oder lösche Inhalte nicht eigenmächtig. Ob Leistungen zurückgehalten oder weitere Arbeiten pausiert werden dürfen, hängt von der vertraglichen Vereinbarung und der jeweiligen Rechtslage ab.
Besteht lediglich ein vorübergehender finanzieller Engpass, kann eine schriftliche Ratenvereinbarung sinnvoll sein. Sie sollte mindestens enthalten:
- den anerkannten Gesamtbetrag
- die Höhe der einzelnen Raten
- konkrete Zahlungstermine
- die verwendete Rechnungsnummer
- die Folgen einer nicht eingehaltenen Rate
- gegebenenfalls vereinbarte Zinsen oder Kosten
Mündliche Zusagen wie „Wir überweisen nächsten Monat bestimmt“ reichen nicht aus. Aus einer freundlichen Lösung muss eine überprüfbare Vereinbarung werden.
7. Die Forderung rechtzeitig professionell übergeben
Spätestens wenn eine eindeutige Frist verstreicht und der Kunde weder zahlt noch einen konkreten Einwand vorbringt, sollte die nächste Eskalationsstufe vorbereitet werden.
Eine externe Übergabe kommt insbesondere infrage, wenn:
- die Leistung vollständig oder abrechenbar erbracht wurde,
- die Forderung fällig und nachvollziehbar ist,
- ausreichende Unterlagen vorhanden sind,
- der Kunde auf Nachrichten nicht mehr reagiert,
- vereinbarte Zahlungstermine wiederholt gebrochen wurden oder
- die interne Bearbeitung unverhältnismäßig viel Zeit kostet.
Bleibt eine berechtigte Honorarforderung trotz klarer Frist und vollständiger Dokumentation offen, kann professionelles Inkasso für Agenturen die weitere Kommunikation und Durchsetzung übernehmen.
Bereite für die Übergabe nach Möglichkeit Vertrag, Rechnung, Kontaktdaten, Leistungsnachweise und den bisherigen Schriftverkehr vor. Je verständlicher der Sachverhalt dokumentiert ist, desto schneller kann die Forderung eingeordnet werden.
Wenn du dich zunächst mit Begriffen, Beteiligten und den einzelnen Verfahrensstufen beschäftigen möchtest, findest du bei AboLöwe außerdem eine Einführung dazu, wie ein Inkassoverfahren grundsätzlich abläuft. Bei rechtlichen Details ist immer das jeweils anwendbare nationale Recht zu beachten.
Warum geordnetes Forderungsmanagement zur Agenturarbeit gehört
Viele Agenturen behandeln offene Rechnungen erst dann als Prozess, wenn bereits mehrere Zahlungen fehlen. Bis dahin schreiben Projektleitung, Geschäftsführung und Buchhaltung unabhängig voneinander Nachrichten. Niemand weiß genau, welche Frist zuletzt vereinbart wurde.
Ein einfacher Ablauf verhindert dieses Durcheinander:
- Offene Rechnung automatisch erkennen
- Zuständigkeit intern festlegen
- Erste Erinnerung versenden
- Persönlichen Kontakt aufnehmen
- Letzte Frist dokumentieren
- Ratenvereinbarung oder Übergabe entscheiden
- Ergebnis und Zahlungseingang überwachen
Das Problem betrifft nicht nur kleine Kreativbetriebe. Mit wachsendem Auftragsvolumen werden Außenstände zunehmend zu einer Frage der Unternehmenssteuerung. Wie wichtig dieser Bereich auch für größere Strukturen ist, zeigt ein Beitrag über Forderungsmanagement als wirtschaftlichen Erfolgsfaktor.
Ein verlässlicher Ablauf schützt nicht nur die Liquidität. Er sorgt außerdem dafür, dass alle Kunden nach denselben Regeln behandelt werden.
So lassen sich unbezahlte Agenturrechnungen vermeiden
Zahlungsausfälle können nie vollständig ausgeschlossen werden. Das Risiko lässt sich jedoch deutlich reduzieren.
Leistungen schriftlich festhalten
Beschreibe vor Projektbeginn, welche Leistungen im Preis enthalten sind. Definiere auch, wie viele Korrekturschleifen vorgesehen sind und welche Zusatzleistungen gesondert berechnet werden.
Mit Anzahlungen und Meilensteinen arbeiten
Bei umfangreichen Projekten kann eine Anzahlung oder Abrechnung nach Projektphasen verhindern, dass die Agentur das gesamte Risiko vorfinanziert. Besonders Fremdkosten sollten nicht ohne klare Vereinbarung ausgelegt werden.
Abnahmen dokumentieren
Bitte nach wichtigen Projektphasen um eine ausdrückliche Freigabe. Ein kurzes „freigegeben“ per E-Mail ist besser als eine lediglich angenommene Zustimmung.
Zahlungsbedingungen sichtbar vereinbaren
Das Zahlungsziel sollte bereits im Angebot oder Vertrag stehen und nicht erst auf der Schlussrechnung auftauchen. Vereinbare außerdem, wie mit verspäteten Zahlungen und noch nicht begonnenen Projektphasen umgegangen wird.
Große Aufträge nicht blind annehmen
Bei neuen Kunden und hohen Budgets kann eine Bonitätsprüfung sinnvoll sein. Auch ungewöhnlich hoher Zeitdruck, unklare Unternehmensdaten oder die Weigerung, eine Anzahlung zu leisten, sollten genauer geprüft werden.
Offene Posten regelmäßig kontrollieren
Ein wöchentlicher Blick auf fällige Rechnungen reicht bei vielen kleinen Agenturen bereits aus. Entscheidend ist, dass nicht erst nach zwei Monaten auffällt, dass ein vereinbartes Honorar fehlt.
Checkliste: Welche Unterlagen sollten vorhanden sein?
Bevor eine offene Forderung weitergegeben wird, solltest du möglichst folgende Punkte abhaken können:
- Vertrag oder dokumentierte Beauftragung vorhanden
- Leistung und Leistungszeitraum nachvollziehbar
- Rechnung korrekt adressiert und übermittelt
- Zahlungsziel überschritten
- Freigaben und Änderungen gespeichert
- Kunde schriftlich kontaktiert
- konkrete letzte Frist gesetzt
- Einwände des Kunden dokumentiert
- bisherige Zahlungen berücksichtigt
- aktuelle Kontaktdaten vorhanden
Fehlt ein Dokument, bedeutet das nicht automatisch, dass die Forderung nicht durchsetzbar ist. Es kann die Bearbeitung jedoch aufwendiger machen.
Häufige Fragen zu unbezahlten Agenturrechnungen
Wie viele Mahnungen muss eine Agentur verschicken?
Für österreichische Unternehmergeschäfte ist keine allgemeine Abfolge aus genau drei Mahnungen vorgeschrieben. Eine freundliche Erinnerung und anschließend eine nachweisbare letzte Zahlungsfrist sind in der Praxis häufig sinnvoll.
Wann sollte eine Agentur Inkasso einschalten?
Eine Übergabe bietet sich an, wenn eine fällige und nachvollziehbare Forderung trotz Kontaktaufnahme und klarer Frist nicht bezahlt wird. Besteht ein konkreter Streit über die Leistung, sollte dieser zunächst fachlich und gegebenenfalls rechtlich eingeordnet werden.
Was ist zu tun, wenn der Kunde die Leistung bestreitet?
Bitte um eine konkrete schriftliche Beschreibung des behaupteten Mangels. Vergleiche den Einwand anschließend mit Angebot, Briefing, Freigaben und dokumentierten Korrekturschleifen. Pauschale Unzufriedenheit und ein tatsächlich nicht erfüllter Vertragsbestandteil sind nicht dasselbe.
Gefährdet konsequentes Mahnen die Kundenbeziehung?
Sachliche und einheitliche Prozesse wirken meistens professioneller als unregelmäßige, emotionale Nachfragen. Eine gute Kundenbeziehung setzt voraus, dass beide Seiten ihre Vereinbarungen einhalten.
Wie lange sollte man auf eine versprochene Zahlung warten?
Dafür gibt es keine universelle Frist. Nach einem gebrochenen Zahlungsversprechen sollte jedoch nicht immer wieder ohne Konsequenz ein neuer Termin akzeptiert werden. Setze ein eindeutiges Datum und entscheide vorher, was nach dessen Ablauf passiert.
Fazit
Wenn der Kunde die Rechnung nicht zahlt, helfen weder hektische Drohungen noch monatelanges Abwarten. Entscheidend sind eine korrekte Rechnung, vollständige Leistungsnachweise, klare Kommunikation und eine verbindliche Eskalationsgrenze.
Eine vergessene Überweisung lässt sich oft mit einer freundlichen Nachricht klären. Wird die Zahlung dagegen wiederholt verschoben oder verweigert, sollte die Forderung professionell weiterbearbeitet werden. Ein strukturierter Prozess schützt deine Liquidität und zeigt gleichzeitig, dass gute Arbeit und verlässliche Zahlung zusammengehören.
Hinweis: Dieser Beitrag vermittelt allgemeine Informationen zum Forderungsmanagement in Österreich und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.

